Lieferung Von Erdgas Für Den Magistrat Der Stadt Alsfeld

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Magistrat der Stadt Alsfeld
Markt 7
Alsfeld
36304
Deutschland
Kontaktstelle(n): IKZ – Gemeinsame Submissionsstelle
Telefon: +49 6631792808
E-Mail: ikz-submission@vogelsbergkreis.de
Fax: +49 66419775808
NUTS-Code: DE725

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.alsfeld.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E15484218
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, IKZ – Gemeinsame Submissionsstelle
Hersfelder Straße 57
Alsfeld
36304
Deutschland
Kontaktstelle(n): IKZ – Gemeinsame Submissionsstelle
Telefon: +49 6631792808
E-Mail: ikz-submission@vogelsbergkreis.de
Fax: +49 66419775808
NUTS-Code: DE725

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.vogelsbergkreis.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E15484218
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, IKZ – Gemeinsame Submissionsstelle
Alsfeld
36304
Deutschland
Kontaktstelle(n): IKZ – Gemeinsame Submissionsstelle
Telefon: +49 6631792808
E-Mail: ikz-submission@vogelsbergkreis.de
Fax: +49 66419775808
NUTS-Code: DE725

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.vogelsbergkreis.de

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung von Erdgas für den Magistrat der Stadt Alsfeld

Referenznummer der Bekanntmachung: VG-007-18-Als Gas
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
09123000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ausgeschrieben wird die Lieferung von Erdgas für den Magistrat der Stadt Alsfeld für den Lieferzeitraum 1.1.2019 – 1.1.2022 mit der Option der einmaligen Vertragsverlängerung um ein Jahr. Der Gesamterdgasbedarf pro Jahr beträgt 1 885 000 kWh und verteilt sich auf 14 nicht – leistungsgemessene Lieferstellen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 302 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
09120000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE725
Hauptort der Ausführung:

36304 Alsfeld

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ausgeschrieben wird die Lieferung von Erdgas für den Magistrat der Stadt Alsfeld für den Lieferzeitraum 1.1.2019 – 1.1.2022 mit der Option der einmaligen Vertragsverlängerung um ein Jahr. Der Gesamterdgasbedarf pro Jahr beträgt 1 885 000 kWh und verteilt sich auf 14 nicht – leistungsgemessene Lieferstellen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 302 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2019
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Mit der Option um einmalige Verlängerung der Vertragslaufzeit um ein Jahr

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eigenerklärung zur Meldung Amtsgericht mit Handelsregisternummer.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

— Eigenerklärung zur Leistungsfähigkeit: (Kunde, Branche, Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners, Angaben über Jahreserdgasagabe an Letztverbraucher in Deutschland in den Jahren 2015, 2016 und 2017, Anzahl der Lieferstellen und Leistungszeitraum) – ggf. Bietergemeinschaftserklärung Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn die Mitglieder.

Gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung haften (Arbeitsgemeinschaften in Form einer GbR, etc.). Im Wettbewerb stehende Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben dessen kartellrechtliche Zulässigkeit eigenverantwortlich zu prüfen und dem Auftraggeber nachzuweisen (s. Vergabeunterlagen u. 2.13. Wettbewerbsbeschränkende Absprachen). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung zur Bietergemeinschaft ist vollständig unterzeichnet mit dem Angebot vorzulegen.

— ggf. Nachunternehmererklärung (Die Kriterien zur Eignung sind auch von jedem Unterauftragnehmer nachzuweisen, sofern sich ihr Einsatz auf eine Teilleistung bezieht, für die diese Nachweise erforderlich sind.

Die Eigenerklärung zu den §§ 123-124 GWB ist immer zu erbringen.

Der Bieter hat dafür Sorge zu tragen, dass die sich aus diesen Vergabeunterlagen und Verträgen ergebenden Verpflichtungen auch von seinen Unterauftragnehmern eingehalten werden. Bei der Einschaltung von Unterauftragnehmern haftet der Bieter für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des Auftrags. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass auch mit dem Bieter verbundene Unternehmen Unterauftragnehmer sind.

Bieter bzw. Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben in dem Angebot durch Vorlage von Erklärungen der von ihnen benannten Unterauftragnehmer nachzuweisen, dass sie tatsächlich über die Mittel und Kapazitäten dieser Unterauftragnehmer sowie die benannten Unterauftragnehmer über die erforderliche Eignung zur Ausführung der ihnen übertragenen Auftragsteile verfügen.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

— Eigenerklärung zu §§ 123-124 GWB.

Eine Eigenerklärung zu einer eventuellen Vergabesperre sowie eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelten bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) sind zwingend abzugeben, einschl. der weiteren Besonderen Vertragsbedingungen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/04/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22/05/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 18/04/2018
Ortszeit: 12:00
Ort:

Vogelsbergkreis, IKZ-Gemeinsame Submissionsstelle, Hersfelder Straße 57, 36304 Alsfeld

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter sind bei der Eröffnung der Angebote nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Siehe Vergabeunterlagen

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151126603
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Fax: +49 6151125816

Internet-Adresse:https://rp-darmstadt.hessen.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151126603
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Fax: +49 6151125816

Internet-Adresse:https://rp-darmstadt.hessen.de

VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151126603
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Fax: +49 6151125816

Internet-Adresse:https://rp-darmstadt.hessen.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/03/2018